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Rundfunk- Multimedia- und Telekommunikationsrecht
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Rundfunk- Multimedia- und Telekommunikationsrecht ab 78.95 € als Taschenbuch: Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Art. 5 I 2 GG Rundfunkstaatsvertrag Teledienstegesetz Mediendienstestaatsvertrag und Telekommunikationsgesetz. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.12.2020
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Das Teleshopping und die Rundfunkfreiheit
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Das Teleshopping und die Rundfunkfreiheit ab 68.95 € als Taschenbuch: Eine verfassungs- und europarechtliche Untersuchung im Hinblick auf den Rundfunkstaatsvertrag den Mediendienste-Staatsvertrag das Teledienstegesetz und die EG-Fernsehrichtlinie. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.12.2020
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Telemediarecht, Telekommunikations- und Multime...
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Aus dem Inhalt:- Telekommunikationsgesetz - Telekommunikations-Lizenzgebührenverordnung- Telekommunikations-Nummerngebührenverordnung - Telekommunikations-Kundenschutzverordnung- Netzzugangsverordnung - Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen - Teledienstegesetz - Teledienstedatenschutzgesetz- Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr - Mediendienste-Staatsvertrag- Gesetz ü. d. Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte (Auszug) - Urheberrechtsgesetz (Auszug) - Signaturrichtlinie- Signaturgesetz und Signaturverordnung - Preisangabenverordnung - Fernabsatzgesetz- EG-Richtlinie über E-Geld-Institute Strafgesetzbuch (Auszug) - Ordnungswidrigkeitengesetz (Auszug) - Grundgesetz (Auszug) u. a. m.Textausgabe mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Dr. Martin Geppert und Prof. Dr. Alexander RoßnagelInhalt:Telekommunikationsgesetz, Rahmenrichtlinie, Telekommunikations-Überwachungsverordnung, Funkanlagengesetz, TK-Transparenzverordnung, Telemediengesetz, Rundfunkstaatsvertrag, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Jugendschutzgesetz (Auszug), Urheberrechtsgesetz (Auszug), Datenschutz-Grundverordnung (Auszug), Bundesdatenschutzgesetz nF/aF (Auszug), eIDAS-Verordnung (Auszug), Signaturgesetz, Signaturverordnung, Personalausweisgesetz (Auszug), De-Mail-Gesetz, Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug), Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (Auszug), Fernunterrichtsschutzgesetz (Auszug), Preisangabengesetz (Auszug), Preisangabenverordnung (Auszug), Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (Auszug), Markengesetz (Auszug), Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Auszug), Vertrag über die Arbeits-weise der Europäischen Union (Auszug), Beurkundungsgesetz (Auszug), Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (Auszug), Unterlassungsklagengesetz (Auszug), Zivilprozeßordnung (Auszug), Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (Auszug), E-Government-Gesetz, Verwaltungsverfahrensgesetz (Auszug), Verwaltungsgerichtsordnung (Auszug), Abgabenordnung (Auszug), Umsatzsteuergesetz (Auszug), Steuerdaten-Übermittlungsverordnung, SGB I (Auszug), SGB IV (Auszug), SGB X (Auszug), VOB/A (Auszug), Strafgesetzbuch (Auszug), Strafprozessordnung (Auszug), Ordnungswidrigkeitengesetz (Auszug), Artikel 10-Gesetz, Netzwerkdurchsetzungsgesetz.Zur 11. Auflage (Rechtsstand: 12. Oktober 2017):Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Änderungen durch das IT-Sicherheitsgesetz, das Zweite und das Dritte Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes, das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU sowie das eIDAS-Durchführungsgesetz.Neu aufgenommen wurden das Funkanlagengesetz, die Datenschutz-Grundverordnung, die eIDAS-Verordnung, das Vertrauensdienstegesetz, das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz sowie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Telemediarecht, Telekommunikations- und Multime...
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Aus dem Inhalt:- Telekommunikationsgesetz - Telekommunikations-Lizenzgebührenverordnung- Telekommunikations-Nummerngebührenverordnung - Telekommunikations-Kundenschutzverordnung- Netzzugangsverordnung - Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen - Teledienstegesetz - Teledienstedatenschutzgesetz- Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr - Mediendienste-Staatsvertrag- Gesetz ü. d. Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte (Auszug) - Urheberrechtsgesetz (Auszug) - Signaturrichtlinie- Signaturgesetz und Signaturverordnung - Preisangabenverordnung - Fernabsatzgesetz- EG-Richtlinie über E-Geld-Institute Strafgesetzbuch (Auszug) - Ordnungswidrigkeitengesetz (Auszug) - Grundgesetz (Auszug) u. a. m.Textausgabe mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Dr. Martin Geppert und Prof. Dr. Alexander RoßnagelInhalt:Telekommunikationsgesetz, Rahmenrichtlinie, Telekommunikations-Überwachungsverordnung, Funkanlagengesetz, TK-Transparenzverordnung, Telemediengesetz, Rundfunkstaatsvertrag, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Jugendschutzgesetz (Auszug), Urheberrechtsgesetz (Auszug), Datenschutz-Grundverordnung (Auszug), Bundesdatenschutzgesetz nF/aF (Auszug), eIDAS-Verordnung (Auszug), Signaturgesetz, Signaturverordnung, Personalausweisgesetz (Auszug), De-Mail-Gesetz, Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug), Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (Auszug), Fernunterrichtsschutzgesetz (Auszug), Preisangabengesetz (Auszug), Preisangabenverordnung (Auszug), Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (Auszug), Markengesetz (Auszug), Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Auszug), Vertrag über die Arbeits-weise der Europäischen Union (Auszug), Beurkundungsgesetz (Auszug), Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (Auszug), Unterlassungsklagengesetz (Auszug), Zivilprozeßordnung (Auszug), Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (Auszug), E-Government-Gesetz, Verwaltungsverfahrensgesetz (Auszug), Verwaltungsgerichtsordnung (Auszug), Abgabenordnung (Auszug), Umsatzsteuergesetz (Auszug), Steuerdaten-Übermittlungsverordnung, SGB I (Auszug), SGB IV (Auszug), SGB X (Auszug), VOB/A (Auszug), Strafgesetzbuch (Auszug), Strafprozessordnung (Auszug), Ordnungswidrigkeitengesetz (Auszug), Artikel 10-Gesetz, Netzwerkdurchsetzungsgesetz.Zur 11. Auflage (Rechtsstand: 12. Oktober 2017):Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Änderungen durch das IT-Sicherheitsgesetz, das Zweite und das Dritte Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes, das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU sowie das eIDAS-Durchführungsgesetz.Neu aufgenommen wurden das Funkanlagengesetz, die Datenschutz-Grundverordnung, die eIDAS-Verordnung, das Vertrauensdienstegesetz, das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz sowie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Rundfunk-, Multimedia- und Telekommunikationsrecht
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Eine trennscharfe und praktikable Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Rundfunkstaatsvertrag, Teledienstegesetz, Mediendienstestaatsvertrag und Telekommunikationsgesetz ist möglich. Selbst künftige, bislang nicht absehbare Medienangebote werden sich anhand der gefundenen Abgrenzungskriterien in das bestehende Regelungssystem einordnen lassen. Die Arbeit macht darum deutlich, daß es nicht notwendig ist, dieses anhand der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern ausdifferenzierte System zugunsten einer einheitlichen Regulierung aufzugeben. Ein besonderes Gewicht liegt des weiteren auf dem verfassungsrechtlichen Rundfunkbegriff. Dabei wird unter anderem umfassend begründet, warum auch künftig nicht auf eine positive Rundfunkordnung verzichtet werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet.
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Das Internet kann wie alle Kommunikationsmittel auch als Medium für Straftaten und für Störungen der öffentlichen Sicherheit mißbraucht werden. Während die Geltung der materiellrechtlichen Schranken auch für das Internet nicht grundsätzlich in Frage steht, stößt die Durchsetzung dieserSchranken auf technische und rechtliche Probleme. Der Autor lotet die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechts für ihre Bewältigung aus. Zum einen stellt er das Arsenal behördlicher Ermittlungen im Internet vor, darunter die polizeilichen "Patrouillen" im Internet, das heimliche Auslesen von Daten über das Netz nach Art eines staatlichen "Hacker-Angriffs", sowie die Überwachung der Telekommunikation im Internet. Zum anderen prüft er behördliche Unterbindungsmaßnahmen, insbesondere die Anordnung, ein gefahrenträchtiges Angebot vor Bereitstellung zu überprüfen, ein störendes Angebot zu beseitigen oder seine Übermittlung zu sperren. Für diese und weitere Maßnahmen werden sowohl die technischen als auch die rechtlichen Bedingungen erörtert. Das Gefahrenabwehr- und Strafprozeßrecht, das Zensurverbot, das Fernmeldegeheimnis, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, ebenso wie das Telekommunikationsrecht und das Recht der Informations- und Kommunikationsdienste (Teledienstegesetz und Mediendienste-Staatsvertrag) werden spezifisch auf die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet bezogen. Da angesichts des grenzenlosen Internets zunehmend das grenzüberschreitende Tätigwerden nationaler Behörden gefordert ist, werden auch seine völkerrechtlichen Schranken und die Möglichkeiten internationaler Amts- und Rechtshilfe geklärt. Die Ergebnisse zeigen, daß weniger die rechtlichen Befugnisse als die technischen Mittel lückenhaft sind. Sie sollen aber dabei helfen, die Restchancen staatlicher Aufgabenerfüllung im Internet beherzt wahrzunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider).5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Das Verbraucherleitbild im Internet
49,00 € *
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Im Internet spielen das Wettbewerbs-, das Marken- und das Namensrecht, er gänzt um medienspezifische Gesetze wie dem Teledienstegesetz, eine wich ti ge Rolle. In allen genannten Rechtsgebieten steht der durchschnittlich in for mierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher im Mit tel punkt. Rechtsprechung und Rechtswissenschaft treffen bei der Beurteilung rechtlicher Fragen vielfältige Annahmen über den Verbraucher im Internet. Doch bislang wurden diese Annahmen nicht anhand kom mu ni ka tions wis sen schaftlicher Erkenntnisse überprüft, obwohl die stets zunehmende Ver brei tung des Internets dies gebietet. Die Autorin Stefanie Schubert gibt einen um fassenden Überblick über die internetspezifische, teilweise divergierende Rechtsprechung der letzten Jahre und erarbeitet aus juristischer Sicht un ge lö ste Probleme der aktuellen und der künftigen Entwicklung im Internet. In ei nem zweiten Schritt werden empirische Erkenntnisse dem gegenüber gestellt, um der Praxis Hinweise und Lösungsansätze zu bieten. Das Buch richtet sich sowohl an Praktiker aus der Justiz und der Anwaltschaft als auch an Stu die rende und Wissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Haftungsrechtliche Fragen bei Meinungsportalen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Informations- und Kommunikationsdienste gelten sowohl das Teledienstegesetz (TDG) als auch der Mediendienstestaatsvertrag (MDStV). Die Aufspaltung der Mediendienste in Tele- und Mediendienste hat seinen Ursprung in den unterschiedlichen Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern, weil die Teledienste bundesrechtlich und die Mediendienste in den sechzehn Landesausführungsgesetzen geregelt sind. Nach bisheriger Rechtslage sind sowohl Tele- als auch Mediendienste gegenüber den Telekommunikationsdiensten sowie gegenüber dem Rundfunk abzugrenzen, da beide Gesetze für diese Bereiche keine Geltung beanspruchen. Dem Begriff des Teledienstes unterfallen nach der Regelung des 2 Abs.1 TDG alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, die für eine individuelle Nutzung von kombinierbaren Daten wie Zeichen, Bilder und Töne bestimmt sind und denen eine Übermittlung mittels Telekommunikation zugrunde liegt. Unter den Begriff des Teledienstes werden folglich alle Inhaltsangebote subsumiert, bei denen die wirtschaftliche Betätigung im Vordergrund steht, so beispielsweise bei Webseiten eines Unternehmens oder auch E-Commerce-Plattformen.Zu den Telediensten zählen folglich Internetportale mit Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten. Gleiches gilt für das Betreiben eines Meinungsportals im Internet. Zwangsläufig stellt sich deshalb die Frage, ob und wem gegenüber sich Unternehmen gegen negative Bewertungen ihrer Produkte in Meinungsforen wehren können. Auf der anderen Seite ist es für Betreiber eines Meinungsportals von existenzieller Bedeutung, ob sie für Äußerungen ihrer Nutzer haftbar sind.Der Aufsatz enthält eine umfassende Darstellung, mit welchen haftungsrechtlichen Ansprüchen der Betreiber eines Meinungsportals im Internet konfrontiert werden kann. Für den Anwender in der Praxis ist jedoch vielmehr von Interesse, etwaigen Haftungsansprüchen schon im Vorfeld auszuweichen. Hierauf liegt das Augenmerk der juristischen Synopse. Darüber hinaus werden Lösungen aufgezeigt, für den Fall, dass sich ein Portalbetreiber - aufgrund unzulässiger Inhalte - haftungsrechtlichen Ansprüchen ausgesetzt sieht.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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