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Der Schutz vor Verletzungen der Persönlichkeits...
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Im Hinblick auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte im Internet stellen sich nicht zuletzt aufgrund dessen Globalität neue Fragen in Bezug auf Verletzungshandlungen und Verantwortlichkeitsregelungen. Trotz der Neuregelungen im Teledienstegesetz und im Mediendienstestaatsvertrag der Länder ist aber gerade im Bereich der Haftungsfragen vieles unklar geblieben. Diese Untersuchung geht der Frage nach, welchen neuen Bedrohungen die Persönlichkeitsrechte im Internet ausgesetzt sind und welche Probleme sich im Bereich bestehender Haftungsregeln stellen. Sie entwickelt dann einen Lösungsansatz, der einen wirksamen Schutz der Persönlichkeitsrechte vor diesen neuartigen Bedrohungen ermöglicht.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Das Verbraucherleitbild im Internet
49,00 € *
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Im Internet spielen das Wettbewerbs-, das Marken- und das Namensrecht, er gänzt um medienspezifische Gesetze wie dem Teledienstegesetz, eine wich ti ge Rolle. In allen genannten Rechtsgebieten steht der durchschnittlich in for mierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher im Mit tel punkt. Rechtsprechung und Rechtswissenschaft treffen bei der Beurteilung rechtlicher Fragen vielfältige Annahmen über den Verbraucher im Internet. Doch bislang wurden diese Annahmen nicht anhand kom mu ni ka tions wis sen schaftlicher Erkenntnisse überprüft, obwohl die stets zunehmende Ver brei tung des Internets dies gebietet. Die Autorin Stefanie Schubert gibt einen um fassenden Überblick über die internetspezifische, teilweise divergierende Rechtsprechung der letzten Jahre und erarbeitet aus juristischer Sicht un ge lö ste Probleme der aktuellen und der künftigen Entwicklung im Internet. In ei nem zweiten Schritt werden empirische Erkenntnisse dem gegenüber gestellt, um der Praxis Hinweise und Lösungsansätze zu bieten. Das Buch richtet sich sowohl an Praktiker aus der Justiz und der Anwaltschaft als auch an Stu die rende und Wissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Das Verbraucherleitbild im Internet
50,40 € *
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Im Internet spielen das Wettbewerbs-, das Marken- und das Namensrecht, er gänzt um medienspezifische Gesetze wie dem Teledienstegesetz, eine wich ti ge Rolle. In allen genannten Rechtsgebieten steht der durchschnittlich in for mierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher im Mit tel punkt. Rechtsprechung und Rechtswissenschaft treffen bei der Beurteilung rechtlicher Fragen vielfältige Annahmen über den Verbraucher im Internet. Doch bislang wurden diese Annahmen nicht anhand kom mu ni ka tions wis sen schaftlicher Erkenntnisse überprüft, obwohl die stets zunehmende Ver brei tung des Internets dies gebietet. Die Autorin Stefanie Schubert gibt einen um fassenden Überblick über die internetspezifische, teilweise divergierende Rechtsprechung der letzten Jahre und erarbeitet aus juristischer Sicht un ge lö ste Probleme der aktuellen und der künftigen Entwicklung im Internet. In ei nem zweiten Schritt werden empirische Erkenntnisse dem gegenüber gestellt, um der Praxis Hinweise und Lösungsansätze zu bieten. Das Buch richtet sich sowohl an Praktiker aus der Justiz und der Anwaltschaft als auch an Stu die rende und Wissenschaftler.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
57,95 € *
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider).5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
55,95 € *
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider).5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet.
124,00 € *
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Das Internet kann wie alle Kommunikationsmittel auch als Medium für Straftaten und für Störungen der öffentlichen Sicherheit mißbraucht werden. Während die Geltung der materiellrechtlichen Schranken auch für das Internet nicht grundsätzlich in Frage steht, stößt die Durchsetzung dieserSchranken auf technische und rechtliche Probleme. Der Autor lotet die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechts für ihre Bewältigung aus. Zum einen stellt er das Arsenal behördlicher Ermittlungen im Internet vor, darunter die polizeilichen "Patrouillen" im Internet, das heimliche Auslesen von Daten über das Netz nach Art eines staatlichen "Hacker-Angriffs", sowie die Überwachung der Telekommunikation im Internet. Zum anderen prüft er behördliche Unterbindungsmaßnahmen, insbesondere die Anordnung, ein gefahrenträchtiges Angebot vor Bereitstellung zu überprüfen, ein störendes Angebot zu beseitigen oder seine Übermittlung zu sperren. Für diese und weitere Maßnahmen werden sowohl die technischen als auch die rechtlichen Bedingungen erörtert. Das Gefahrenabwehr- und Strafprozeßrecht, das Zensurverbot, das Fernmeldegeheimnis, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, ebenso wie das Telekommunikationsrecht und das Recht der Informations- und Kommunikationsdienste (Teledienstegesetz und Mediendienste-Staatsvertrag) werden spezifisch auf die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet bezogen. Da angesichts des grenzenlosen Internets zunehmend das grenzüberschreitende Tätigwerden nationaler Behörden gefordert ist, werden auch seine völkerrechtlichen Schranken und die Möglichkeiten internationaler Amts- und Rechtshilfe geklärt. Die Ergebnisse zeigen, daß weniger die rechtlichen Befugnisse als die technischen Mittel lückenhaft sind. Sie sollen aber dabei helfen, die Restchancen staatlicher Aufgabenerfüllung im Internet beherzt wahrzunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet.
127,50 € *
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Das Internet kann wie alle Kommunikationsmittel auch als Medium für Straftaten und für Störungen der öffentlichen Sicherheit mißbraucht werden. Während die Geltung der materiellrechtlichen Schranken auch für das Internet nicht grundsätzlich in Frage steht, stößt die Durchsetzung dieserSchranken auf technische und rechtliche Probleme. Der Autor lotet die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechts für ihre Bewältigung aus. Zum einen stellt er das Arsenal behördlicher Ermittlungen im Internet vor, darunter die polizeilichen "Patrouillen" im Internet, das heimliche Auslesen von Daten über das Netz nach Art eines staatlichen "Hacker-Angriffs", sowie die Überwachung der Telekommunikation im Internet. Zum anderen prüft er behördliche Unterbindungsmaßnahmen, insbesondere die Anordnung, ein gefahrenträchtiges Angebot vor Bereitstellung zu überprüfen, ein störendes Angebot zu beseitigen oder seine Übermittlung zu sperren. Für diese und weitere Maßnahmen werden sowohl die technischen als auch die rechtlichen Bedingungen erörtert. Das Gefahrenabwehr- und Strafprozeßrecht, das Zensurverbot, das Fernmeldegeheimnis, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, ebenso wie das Telekommunikationsrecht und das Recht der Informations- und Kommunikationsdienste (Teledienstegesetz und Mediendienste-Staatsvertrag) werden spezifisch auf die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet bezogen. Da angesichts des grenzenlosen Internets zunehmend das grenzüberschreitende Tätigwerden nationaler Behörden gefordert ist, werden auch seine völkerrechtlichen Schranken und die Möglichkeiten internationaler Amts- und Rechtshilfe geklärt. Die Ergebnisse zeigen, daß weniger die rechtlichen Befugnisse als die technischen Mittel lückenhaft sind. Sie sollen aber dabei helfen, die Restchancen staatlicher Aufgabenerfüllung im Internet beherzt wahrzunehmen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
85,90 CHF *
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider). 5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen. Aus dem Inhalt: Hyperlinks in ihrer rechtlichen Dimension - Aufteilung in zwei Bereiche - Zweck, Funktion und Funktionsweise von Hyperlinks - Vergleichsfälle - Technische Grundlagen - Zulässigkeit von Hyperlinks - Filterwirkung des Teledienstegesetzes - Urheberrecht und verwandte Schutzrechte - Wettbewerbsrecht - Resümee und Ausblick.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Der Schutz vor Verletzungen der Persönlichkeits...
112,00 CHF *
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Im Hinblick auf den Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet stellen sich nicht zuletzt aufgrund dessen Globalit¿ neue Fragen in Bezug auf Verletzungshandlungen und Verantwortlichkeitsregelungen. Trotz der Neuregelungen im Teledienstegesetz und im Mediendienstestaatsvertrag der L¿er ist aber gerade im Bereich der Haftungsfragen vieles unklar geblieben. Diese Untersuchung geht der Frage nach, welchen neuen Bedrohungen die Pers¿nlichkeitsrechte im Internet ausgesetzt sind und welche Probleme sich im Bereich bestehender Haftungsregeln stellen. Sie entwickelt dann einen L¿sungsansatz, der einen wirksamen Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte vor diesen neuartigen Bedrohungen erm¿glicht. Aus dem Inhalt: Inhalt und geschichtliche Entwicklung des Pers¿nlichkeitsschutzes - Aufbau und Funktionsweise des Internets - M¿gliche Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet - Anspr¿che bei Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte - Grenz¿berschreitende Haftung f¿r Pers¿nlichkeitsrechtsverletzungen in den Neuen Medien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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