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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider).5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Teledienstegesetz (TDG), Teledienstedatenschutz...
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Zum WerkMit dem Telemediengesetz regelt der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für die Telemedien in Deutschland. Hiervon erfasst sind die elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, wie sie insbesondere im Internet realisiert sind und früher als Teledienste und Mediendienste geregelt waren. Das Telemediengesetz ist damit die zentrale gesetzliche Vorschrift des für das Internet und dessen Dienste geltenden Rechts.Regelungsmaterien des Gesetzes sind insbesondere das Herkunftslandprinzip für Dienste in der EU, das Impressum für Telemediendienste, die Bekämpfung von Spam, die Haftung bzw. Haftungsprivilegierung ("Providerprivileg") von Diensteanbietern für rechtswidrige Inhalte, der Datenschutz bei Angebot und Nutzung von Telemediendiensten sowie die Herausgabe von Daten an die Überwachungsbehörden und Private. Zusätzlich enthält das TMG durch die Verweisung des Rundfunkstaatsvertrages auch den Datenschutz für Rundfunkdienste.Der Kommentar erläutert die Vorschriften des Telemediengesetzes unter umfassender Berücksichtigung der maßgeblichen Rechtsprechung, der Gesetzesmaterialien sowie der Literatur. Auch die Störerhaftung sowie die besonderen Probleme des Profilings und der Anonymität im Internet bilden einen Schwerpunkt. Der besonders systematische und übersichtliche Aufbau und die Querverweise ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die Kommentierung zu auftretenden Rechtsproblemen im Bereich des Internetrechts.Vorteile auf einen Blick- klare Systematik- praxisorientierte Darstellung- profunde Auswertung der Rechtsprechung, Gesetzesmaterialien und Literatur- zahlreiche Querverweise- Konzentration auf das WesentlicheZur NeuauflageMit der 2. Auflage wird das Telemediengesetz kommentiert, einschließlich der Störerhaftung und der europäischen Entwicklungen. Berücksichtigt werden außerdem die Änderungen des Telemediengesetzes durch das Gesetz zu offenen WLANs, ebenso werden die voraussichtlichen Änderungen durch die zukünftige EU-Datenschutz-Grundverordnung behandelt. Überdies wird das am 1.10.2017 in Kraft getretene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) erläutert.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Gerichte, Unternehmen bzw. Anbieter und Nutzer von Telediensten, Aufsichtsbehörden, Verbraucherschutzverbände, Datenschutzbehörden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet.
124,00 € *
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Das Internet kann wie alle Kommunikationsmittel auch als Medium für Straftaten und für Störungen der öffentlichen Sicherheit mißbraucht werden. Während die Geltung der materiellrechtlichen Schranken auch für das Internet nicht grundsätzlich in Frage steht, stößt die Durchsetzung dieserSchranken auf technische und rechtliche Probleme. Der Autor lotet die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechts für ihre Bewältigung aus. Zum einen stellt er das Arsenal behördlicher Ermittlungen im Internet vor, darunter die polizeilichen "Patrouillen" im Internet, das heimliche Auslesen von Daten über das Netz nach Art eines staatlichen "Hacker-Angriffs", sowie die Überwachung der Telekommunikation im Internet. Zum anderen prüft er behördliche Unterbindungsmaßnahmen, insbesondere die Anordnung, ein gefahrenträchtiges Angebot vor Bereitstellung zu überprüfen, ein störendes Angebot zu beseitigen oder seine Übermittlung zu sperren. Für diese und weitere Maßnahmen werden sowohl die technischen als auch die rechtlichen Bedingungen erörtert. Das Gefahrenabwehr- und Strafprozeßrecht, das Zensurverbot, das Fernmeldegeheimnis, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, ebenso wie das Telekommunikationsrecht und das Recht der Informations- und Kommunikationsdienste (Teledienstegesetz und Mediendienste-Staatsvertrag) werden spezifisch auf die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Internet bezogen. Da angesichts des grenzenlosen Internets zunehmend das grenzüberschreitende Tätigwerden nationaler Behörden gefordert ist, werden auch seine völkerrechtlichen Schranken und die Möglichkeiten internationaler Amts- und Rechtshilfe geklärt. Die Ergebnisse zeigen, daß weniger die rechtlichen Befugnisse als die technischen Mittel lückenhaft sind. Sie sollen aber dabei helfen, die Restchancen staatlicher Aufgabenerfüllung im Internet beherzt wahrzunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Das Verbraucherleitbild im Internet
49,00 € *
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Im Internet spielen das Wettbewerbs-, das Marken- und das Namensrecht, er gänzt um medienspezifische Gesetze wie dem Teledienstegesetz, eine wich ti ge Rolle. In allen genannten Rechtsgebieten steht der durchschnittlich in for mierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher im Mit tel punkt. Rechtsprechung und Rechtswissenschaft treffen bei der Beurteilung rechtlicher Fragen vielfältige Annahmen über den Verbraucher im Internet. Doch bislang wurden diese Annahmen nicht anhand kom mu ni ka tions wis sen schaftlicher Erkenntnisse überprüft, obwohl die stets zunehmende Ver brei tung des Internets dies gebietet. Die Autorin Stefanie Schubert gibt einen um fassenden Überblick über die internetspezifische, teilweise divergierende Rechtsprechung der letzten Jahre und erarbeitet aus juristischer Sicht un ge lö ste Probleme der aktuellen und der künftigen Entwicklung im Internet. In ei nem zweiten Schritt werden empirische Erkenntnisse dem gegenüber gestellt, um der Praxis Hinweise und Lösungsansätze zu bieten. Das Buch richtet sich sowohl an Praktiker aus der Justiz und der Anwaltschaft als auch an Stu die rende und Wissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
85,90 CHF *
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider). 5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen. Aus dem Inhalt: Hyperlinks in ihrer rechtlichen Dimension - Aufteilung in zwei Bereiche - Zweck, Funktion und Funktionsweise von Hyperlinks - Vergleichsfälle - Technische Grundlagen - Zulässigkeit von Hyperlinks - Filterwirkung des Teledienstegesetzes - Urheberrecht und verwandte Schutzrechte - Wettbewerbsrecht - Resümee und Ausblick.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Der Schutz vor Verletzungen der Persönlichkeits...
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Im Hinblick auf den Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet stellen sich nicht zuletzt aufgrund dessen Globalit¿ neue Fragen in Bezug auf Verletzungshandlungen und Verantwortlichkeitsregelungen. Trotz der Neuregelungen im Teledienstegesetz und im Mediendienstestaatsvertrag der L¿er ist aber gerade im Bereich der Haftungsfragen vieles unklar geblieben. Diese Untersuchung geht der Frage nach, welchen neuen Bedrohungen die Pers¿nlichkeitsrechte im Internet ausgesetzt sind und welche Probleme sich im Bereich bestehender Haftungsregeln stellen. Sie entwickelt dann einen L¿sungsansatz, der einen wirksamen Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte vor diesen neuartigen Bedrohungen erm¿glicht. Aus dem Inhalt: Inhalt und geschichtliche Entwicklung des Pers¿nlichkeitsschutzes - Aufbau und Funktionsweise des Internets - M¿gliche Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet - Anspr¿che bei Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte - Grenz¿berschreitende Haftung f¿r Pers¿nlichkeitsrechtsverletzungen in den Neuen Medien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Haftungsrechtliche Fragen bei Meinungsportalen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Informations- und Kommunikationsdienste gelten sowohl das Teledienstegesetz (TDG) als auch der Mediendienstestaatsvertrag (MDStV). Die Aufspaltung der Mediendienste in Tele- und Mediendienste hat seinen Ursprung in den unterschiedlichen Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern, weil die Teledienste bundesrechtlich und die Mediendienste in den sechzehn Landesausführungsgesetzen geregelt sind. Nach bisheriger Rechtslage sind sowohl Tele- als auch Mediendienste gegenüber den Telekommunikationsdiensten sowie gegenüber dem Rundfunk abzugrenzen, da beide Gesetze für diese Bereiche keine Geltung beanspruchen. Dem Begriff des Teledienstes unterfallen nach der Regelung des 2 Abs.1 TDG alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, die für eine individuelle Nutzung von kombinierbaren Daten wie Zeichen, Bilder und Töne bestimmt sind und denen eine Übermittlung mittels Telekommunikation zugrunde liegt. Unter den Begriff des Teledienstes werden folglich alle Inhaltsangebote subsumiert, bei denen die wirtschaftliche Betätigung im Vordergrund steht, so beispielsweise bei Webseiten eines Unternehmens oder auch E-Commerce-Plattformen. Zu den Telediensten zählen folglich Internetportale mit Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten. Gleiches gilt für das Betreiben eines Meinungsportals im Internet. Zwangsläufig stellt sich deshalb die Frage, ob und wem gegenüber sich Unternehmen gegen negative Bewertungen ihrer Produkte in Meinungsforen wehren können. Auf der anderen Seite ist es für Betreiber eines Meinungsportals von existenzieller Bedeutung, ob sie für Äusserungen ihrer Nutzer haftbar sind. Der Aufsatz enthält eine umfassende Darstellung, mit welchen haftungsrechtlichen Ansprüchen der Betreiber eines Meinungsportals im Internet konfrontiert werden kann. Für den Anwender in der Praxis ist jedoch vielmehr von Interesse, etwaigen Haftungsansprüchen schon im Vorfeld auszuweichen. Hierauf liegt das Augenmerk der juristischen Synopse. Darüber hinaus werden Lösungen aufgezeigt, für den Fall, dass sich ein Portalbetreiber - aufgrund unzulässiger Inhalte - haftungsrechtlichen Ansprüchen ausgesetzt sieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Urheber- und wettbewerbsrechtliche Abwehransprü...
57,95 € *
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Mit der Verabschiedung des Informations- und Kommunikationsdienstegesetzes im Jahr 1997 schien Deutschland führend im Bereich der Regelung der Haftung für Internet-Anbieter (Provider). 5 Teledienstegesetz enthielt eine Privilegierung für Anbieter fremder Inhalte, wobei bereits damals zunächst unklar war, wie Hyperlinks in dieses Haftungssystem einzuordnen sind. Nach der mit der Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie erfolgten Änderung des Teledienstegesetzes ist nunmehr klargestellt, dass Hyperlinks nicht von den Regelungen des Teledienstegesetzes erfasst werden. Dennoch stellt sich die Frage, ob und inwieweit Anbietern von Web-Seiten ein (urheber- oder wettbewerbsrechtlicher) Anspruch zusteht, gegen unerwünschte Hyperlinks, die auf diese Seiten verweisen, vorzugehen. Ein solcher Anspruch würde die zentrale Institution des World Wide Webs in Frage stellen. Aus dem Inhalt: Hyperlinks in ihrer rechtlichen Dimension - Aufteilung in zwei Bereiche - Zweck, Funktion und Funktionsweise von Hyperlinks - Vergleichsfälle - Technische Grundlagen - Zulässigkeit von Hyperlinks - Filterwirkung des Teledienstegesetzes - Urheberrecht und verwandte Schutzrechte - Wettbewerbsrecht - Resümee und Ausblick.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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Der Schutz vor Verletzungen der Persönlichkeits...
72,95 € *
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Im Hinblick auf den Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet stellen sich nicht zuletzt aufgrund dessen Globalit¿ neue Fragen in Bezug auf Verletzungshandlungen und Verantwortlichkeitsregelungen. Trotz der Neuregelungen im Teledienstegesetz und im Mediendienstestaatsvertrag der L¿er ist aber gerade im Bereich der Haftungsfragen vieles unklar geblieben. Diese Untersuchung geht der Frage nach, welchen neuen Bedrohungen die Pers¿nlichkeitsrechte im Internet ausgesetzt sind und welche Probleme sich im Bereich bestehender Haftungsregeln stellen. Sie entwickelt dann einen L¿sungsansatz, der einen wirksamen Schutz der Pers¿nlichkeitsrechte vor diesen neuartigen Bedrohungen erm¿glicht. Aus dem Inhalt: Inhalt und geschichtliche Entwicklung des Pers¿nlichkeitsschutzes - Aufbau und Funktionsweise des Internets - M¿gliche Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte im Internet - Anspr¿che bei Verletzungen der Pers¿nlichkeitsrechte - Grenz¿berschreitende Haftung f¿r Pers¿nlichkeitsrechtsverletzungen in den Neuen Medien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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