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Aminlari, Hirbod: Zivilrechtliche Haftung der D...
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Driesen Edition Wissenschaft. 1., Aufl.

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Stand: 26.02.2017
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Wettbewerbsrecht und Neue Medien unter besonder...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Rheinische Fachhochschule Köln (Institut für Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Neue Medien umfasst die Tele- und Mediendienste, die im Bereich elektronischer Dienstleistungen als Kommunikationsmittel angeboten werden. Diese Kommunikation erfolgt über Computer-, Mobilfunk-, Satelliten-, Datenverarbeitungs- und Nachrichtentechnik. Kommunikation als wesentlicher Bestandteil sozialer Existenz hat sich im Laufe der Zeit in ihrer Form verändert; durch die Digitalisierung, das heißt die Umwandlung von Daten und Sprache in binär kodierte elektronische Signale ist der Möglichkeit zur Kommunikation nahezu keine Grenze mehr gesetzt. Das Internet als Kommunikationsnetz in Form eines weltweiten Verbundes von Computernetzwerken und Rechnern hat dabei heute die bedeutendste Stellung. Im World wide web (www) kann bei Vorliegen der technischen Voraussetzungen nahezu jedermann die verschiedensten Möglichkeiten der Kommunikation (Sprache, Bilder, Texte) nutzen, das heißt senden und empfangen. Das www hat ein multimediafähiges Netzwerkprotokoll (http) und basiert auf der Programmiersprache HTML, die eine kombinierte Darstellung von Text, Bild und Ton auf elektronischem Format erlaubt. Das Angebot von Tele- und Mediendiensten, die auch Online-Angebote genannt werden, ist durch das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) und durch den Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV) geregelt worden. Eine Abgrenzung zwischen den Tele- und den Mediendiensten ist erforderlich, weil das Teledienstegesetz und der Mediendienste-Staatsvertrag unterschiedliche Einzelregelungen enthalten (z.B. Impressumspflicht in 6 II MDStV, Gegendarstellungsrecht in 10 MDStV). Für Angebote, welche unter das Teledienstegesetz fallen, gelten diese Regelungen nicht. Eine einheitliche Definition dessen, was Tele- und was Mediendienst ist, existiert nicht. Im Zweifel wird es darauf ankommen, welche Zielsetzung der angebotene Dienst hat; während Teledienste die individuelle, interaktive Kommunikation der Nutzer betreffen, sind Mediendienste iSd 2 I MDStV solche, die an die Allgemeinheit gerichtete Informations- und Kommunikationsangebote enthalten, also neben einer auf einen speziellen Verkehrskreis zugeschnittenen Darstellung auch allgemeine, speziell journalistisch-redaktionell bearbeitete Angebote enthalten.

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Stand: 07.05.2017
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Datenschutz und E-Commerce
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Wer seinen Internetauftritt oder Online-Shop rechtssicher gestalten will, muss sich mit zahlreichen rechtlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Dazu gehören neben datenschutzrechtlichen Bestimmungen auch Verbraucherschutzvorschriften, wie das Fernabsatzrecht und das Teledienstegesetz. Bei Verstößen gegen diese Bestimmungen drohen zum Teil empfindliche Abmahnungen oder einstweilige Verfügungen. Philipp Kramer und Michael Herrmann bieten zum Datenschutz und E-Commerce einen allgemeinverständlichen Leitfaden, der Grundlagen zur Implementierung rechtlicher Bestimmungen in E-Commerce-Angebote prägnant darstellt. Das Buch konzentriert sich auf die für den E-Commerce-Anbieter wesentlichen Fragestellungen und die rechtlichen Lösungen. Soweit diese für E-Commerce-Angebote von Bedeutung sind behandeln die Autoren - neben datenschutzrechtlichen Fragestellungen - auch Fragen des Vertriebsrechts und des Teledienste- und Teledienstedatenschutzgesetzes. Anhand der eingearbeiteten Rechtsprechung werden rechtliche ´´Fallen´´ aufgezeigt und praktische Tipps zur Vermeidung dieser Fehler gegeben. Das Werk richtet sich u.a. an Betreiber von E-Commerce-Angeboten, Mitarbeiter von Rechtsabteilungen, Rechtsanwälte, Telediensteanbieter, Datenschützer, Aufsichtsbehörden sowie Studierende, die sich mit rechtlichen Fragestellungen des E-Commerce beschäftigen. Schwerpunkte - Begriffsbestimmung - Rechtliche Grundlagen - Rechtskonformes Online-Shopping - Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Kundendaten - Strafrechtliche Aspekte/Ordnungswidrigkeiten - Checkliste zu den spezielle Anforderungen und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten - Anhang mit Gestaltungshinweisen zu Mustern für die Widerrufs- und Rückgabebelehrung und Gesetzesauszügen

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Stand: 23.04.2017
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Datenschutz und Datensicherheit bei der betrieb...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersucht, ob und in wie weit einzelne Personen durch die Benutzung von E-Mail-Systemen in ihren Persönlichkeitsrechten beeinträchtigt werden, und mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen diese Beeinträchtigungen vermieden werden können. Dazu werden zuerst die einschlägigen Gesetzeswerke auf entsprechende Regelungen untersucht. Anschließend werden die Anforderungen an E-Mail-Systeme aus Sicht der betrieblichen Anwendung konkretisiert. Danach werden die internationalen Normen und Empfehlungen, die die Übertragungsprotokolle für E-Mails festlegen, auf die Umsetzung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit hin untersucht. Weiterhin werden die wesentlichen Softwareprodukte auf die Umsetzung der herausgearbeiteten Anforderungen hin überprüft, auch solche mit proprietären Protokollen. Nach einer Betrachtung der einzelnen Systeme einem operationalen Prüfschema, das die verschiedenen Anforderungsbereiche beschreibt und untersucht, wird modellhaft eine Security Policy beschrieben, für die Vorschläge zur entsprechenden Konfiguration der untersuchten E-Mail-Systeme entwickelt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE1 2.GESETZLICHER RAHMEN4 2.1BUNDESDATENSCHUTZGESETZ (BDSG)4 2.2EU - DATENSCHUTZRICHTLINIE5 2.3MULTIMEDIAGESETZE6 2.3.1Telekommunikationsgesetz (TKG)6 2.3.2Teledienstegesetz (TDG)7 2.3.3Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)7 2.3.4Signaturgesetz (SigG)8 2.4KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT9 3.AUS DEM RECHTLICHEN RAHMEN ABGELEITETE GRUNDSÄTZLICHE ANFORDERUNGEN11 3.1MAIL-SICHERHEIT11 3.2SICHERHEIT DER INHALTSDATEN GEGENÜBER DER ADMINISTRATION11 3.3ABSCHOTTUNG DER VERBINDUNGSDATEN11 3.4KONFIGURIERBARKEIT DER VERBINDUNGSPROTOKOLLIERUNG12 3.5AUTHENTIZITÄT VON EMAILS12 4.ANFORDERUNGEN BEI BETRIEBLICHEN ANWENDUNGEN13 4.1ORGANISATIONSMODELLE13 4.2INTERNE E-MAIL14 4.3EXTERNE E-MAIL14 4.4E-MAILS AUTOMATISCH UM- ODER WEITERLEITEN14 4.5PROTOKOLLIEREN VON EMPFANG UND VERSAND14 4.6ATTACHMENTS15 4.7VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN15 5.E-MAIL -PROTOKOLLE17 5.1X.40017 5.2SIMPLE MAIL TRANSPORT PROTOCOL, RFC 82120 6.SCHEMA FÜR DIE DS - BEWERTUNG22 6.1GRUNDLEGENDE KONZEPTE DER BETRACHTETEN SOFTWARE22 6.2VERSAND VON MITTEILUNGEN22 6.3EMPFANG VON MITTEILUNGEN22 6.4SPEICHERUNG DER DATEN23 6.5SCHUTZ VOR UNBEFUGTEM ZUGRIFF23 6.6VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN23 6.7PROTOKOLLIERUNG DER E-MAIL-AKTIVITÄTEN24 7.ANWENDUNG DES PRÜFSCHEMAS []

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Stand: 19.05.2017
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Datenschutz und Datensicherheit bei der betrieb...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersucht, ob und in wie weit einzelne Personen durch die Benutzung von E-Mail-Systemen in ihren Persönlichkeitsrechten beeinträchtigt werden, und mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen diese Beeinträchtigungen vermieden werden können. Dazu werden zuerst die einschlägigen Gesetzeswerke auf entsprechende Regelungen untersucht. Anschließend werden die Anforderungen an E-Mail-Systeme aus Sicht der betrieblichen Anwendung konkretisiert. Danach werden die internationalen Normen und Empfehlungen, die die Übertragungsprotokolle für E-Mails festlegen, auf die Umsetzung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit hin untersucht. Weiterhin werden die wesentlichen Softwareprodukte auf die Umsetzung der herausgearbeiteten Anforderungen hin überprüft, auch solche mit proprietären Protokollen. Nach einer Betrachtung der einzelnen Systeme einem operationalen Prüfschema, das die verschiedenen Anforderungsbereiche beschreibt und untersucht, wird modellhaft eine Security Policy beschrieben, für die Vorschläge zur entsprechenden Konfiguration der untersuchten E-Mail-Systeme entwickelt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE1 2.GESETZLICHER RAHMEN4 2.1BUNDESDATENSCHUTZGESETZ (BDSG)4 2.2EU - DATENSCHUTZRICHTLINIE5 2.3MULTIMEDIAGESETZE6 2.3.1Telekommunikationsgesetz (TKG)6 2.3.2Teledienstegesetz (TDG)7 2.3.3Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)7 2.3.4Signaturgesetz (SigG)8 2.4KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT9 3.AUS DEM RECHTLICHEN RAHMEN ABGELEITETE GRUNDSÄTZLICHE ANFORDERUNGEN11 3.1MAIL-SICHERHEIT11 3.2SICHERHEIT DER INHALTSDATEN GEGENÜBER DER ADMINISTRATION11 3.3ABSCHOTTUNG DER VERBINDUNGSDATEN11 3.4KONFIGURIERBARKEIT DER VERBINDUNGSPROTOKOLLIERUNG12 3.5AUTHENTIZITÄT VON EMAILS12 4.ANFORDERUNGEN BEI BETRIEBLICHEN ANWENDUNGEN13 4.1ORGANISATIONSMODELLE13 4.2INTERNE E-MAIL14 4.3EXTERNE E-MAIL14 4.4E-MAILS AUTOMATISCH UM- ODER WEITERLEITEN14 4.5PROTOKOLLIEREN VON EMPFANG UND VERSAND14 4.6ATTACHMENTS15 4.7VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN15 5.E-MAIL -PROTOKOLLE17 5.1X.40017 5.2SIMPLE MAIL TRANSPORT PROTOCOL, RFC 82120 6.SCHEMA FÜR DIE DS - BEWERTUNG22 6.1GRUNDLEGENDE KONZEPTE DER BETRACHTETEN SOFTWARE22 6.2VERSAND VON MITTEILUNGEN22 6.3EMPFANG VON MITTEILUNGEN22 6.4SPEICHERUNG DER DATEN23 6.5SCHUTZ VOR UNBEFUGTEM ZUGRIFF23 6.6VERSCHLÜSSELUNG UND SIGNATUREN23 6.7PROTOKOLLIERUNG DER E-MAIL-AKTIVITÄTEN24 7.ANWENDUNG DES PRÜFSCHEMAS []

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Die Haftung des Betreibers eines Internetmarktp...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 8,00, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitung Das Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Nachdem es 1991 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde , besitzen mittlerweile knapp 80% aller deutschen Haushalte einen Internetanschluss . Es existiert eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Internet zu verwenden. So können Nutzer auf der ganzen Welt Informationen abrufen, sich verabreden, in sozialen Netzwerken zueinander finden und miteinander in mannigfaltiger Weise Handel betreiben. Nahezu jedes Unternehmen, welches in irgendeiner Form Produkte anbietet, leitet mittlerweile auch einen Internetshop, in welchem die Nutzer zu jeder Zeit ihre Einkäufe tätigen können. Doch es existieren auch Internetseiten, auf denen der Betreiber selbst keine Waren anbietet, sondern seinen Besuchern eine Plattform für deren Handel bietet. Das wohl berühmteste Beispiel hierfür ist eBay.de. Auf dieser Seite werden die Angebote der Nutzer üblicherweise als Auktion durchgeführt, bei welcher nur der Höchstbietende mit dem Anbieter einen Kaufvertrag abschließt. Außerdem kann man seine Produkte auch in Form eines Sofortkaufs oder - seit Mitte 2009 - im Rahmen eines Kleinanzeigenmarktes verkaufen. Wenn man sich vorstellt, dass allein bei eBay.de täglich ca. 24.000 Bücher und 13.000 Paar Damenschuhe verkauft werden , ist naheliegend, dass bei diesen enormen Mengen an Produkten rechtliche Probleme vorprogrammiert sind. Im Falle von rechtlichen Verstößen kann es sich für den betroffenen Rechteinhaber äußerst schwierig gestalten, die Anbieter der Produkte ausfindig zu machen. Die Anbieter wählen bei der Anmeldung auf solchen Plattformen üblicherweise sog. Benutzernamen, die frei erfunden sein können. Erst nach dem Erwerb eines Artikels erfährt der Käufer die wahre Identität, wobei diese unter Umständen nur unzureichend oder unregelmäßig vom Betreiber der Plattform überprüft wird (bei eBay.de wird bspw. nach der Anmeldung einmalig ein Brief mit einer Nummer zum Freischalten an die angegebene Adresse verschickt). Aus diesem Grund widmet sich die vorliegende Arbeit der Frage, ob der Betreiber eines Internetmarktplatzes für eventuelle Marken- oder Wettbewerbsverstöße seiner Anbieter haftbar gemacht werden kann. Als Anwendungsbeispiel soll hierbei eBay.de dienen, da diese Plattform wie oben bereits angedeutet zu den weltweit führenden zählt und die rechtliche Würdigung ebenso auf Betreiber von anderen Internetmarktplätzen anwendbar ist.

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Stand: 07.05.2017
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Haftungsrechtliche Fragen bei Meinungsportalen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Informations- und Kommunikationsdienste gelten sowohl das Teledienstegesetz (TDG) als auch der Mediendienstestaatsvertrag (MDStV). Die Aufspaltung der Mediendienste in Tele- und Mediendienste hat seinen Ursprung in den unterschiedlichen Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern, weil die Teledienste bundesrechtlich und die Mediendienste in den sechzehn Landesausführungsgesetzen geregelt sind. Nach bisheriger Rechtslage sind sowohl Tele- als auch Mediendienste gegenüber den Telekommunikationsdiensten sowie gegenüber dem Rundfunk abzugrenzen, da beide Gesetze für diese Bereiche keine Geltung beanspruchen. Dem Begriff des Teledienstes unterfallen nach der Regelung des 2 Abs.1 TDG alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, die für eine individuelle Nutzung von kombinierbaren Daten wie Zeichen, Bilder und Töne bestimmt sind und denen eine Übermittlung mittels Telekommunikation zugrunde liegt. Unter den Begriff des Teledienstes werden folglich alle Inhaltsangebote subsumiert, bei denen die wirtschaftliche Betätigung im Vordergrund steht, so beispielsweise bei Webseiten eines Unternehmens oder auch E-Commerce-Plattformen. Zu den Telediensten zählen folglich Internetportale mit Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten. Gleiches gilt für das Betreiben eines Meinungsportals im Internet. Zwangsläufig stellt sich deshalb die Frage, ob und wem gegenüber sich Unternehmen gegen negative Bewertungen ihrer Produkte in Meinungsforen wehren können. Auf der anderen Seite ist es für Betreiber eines Meinungsportals von existenzieller Bedeutung, ob sie für Äußerungen ihrer Nutzer haftbar sind. Der Aufsatz enthält eine umfassende Darstellung, mit welchen haftungsrechtlichen Ansprüchen der Betreiber eines Meinungsportals im Internet konfrontiert werden kann. Für den Anwender in der Praxis ist jedoch vielmehr von Interesse, etwaigen Haftungsansprüchen schon im Vorfeld auszuweichen. Hierauf liegt das Augenmerk der juristischen Synopse. Darüber hinaus werden Lösungen aufgezeigt, für den Fall, dass sich ein Portalbetreiber - aufgrund unzulässiger Inhalte - haftungsrechtlichen Ansprüchen ausgesetzt sieht.

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Stand: 07.05.2017
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Köhler, Markus;Fetzer, Thomas: Recht des Internet
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Start ins Rechtsgebiet. 8., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2016.

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Stand: 16.04.2017
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Münch, Stefan: Der Schutz vor Verletzungen der ...
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Europäische Hochschulschriften European University Studies Publications Universitaires Européennes Reihe 2: Rechtswissenschaft Series 2: Law Série 2: Droit

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Miserre, Thomas: Rundfunk-, Multimedia- und Tel...
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Abgrenzung der Anwendungsbereiche von Art. 5 I 2 GG, Rundfunkstaatsvertrag, Teledienstegesetz, Mediendienstestaatsvertrag und Telekommunikationsgesetz Schriften zum Wirtschafts- und Medienrecht, Steuerrecht und Zivilprozeßrecht

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Stand: 07.05.2017
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Eck, Stefan: Providerhaftung von Konzernunterne...
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Rechtliche Zusammenschau von Konzernunternehmen bei der Verbreitung rechtsverletzender Informationen im Internet Schriften zum Wirtschafts- und Medienrecht, Steuerrecht und Zivilprozeßrecht

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Strafner, Alexander: Urheber- und wettbewerbsre...
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Europäische Hochschulschriften (Reihe 2): Rechtswissenschaft ) European University Studies (Series 2): Law Publications Universitaires Européennes

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